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Einer der wesentlichen Aspekte zum tieferen Verständnis der Arbeitsweise der ADSplus-Generatortechnologie ist die Macro-Technik. Sie ermöglicht das Arbeiten mit einer aktiven Methodenbank und die Anwendung von Standards. Der Macro-Kurs vermittelt dem Teilnehmer die hierfür erforderlichen Kenntnisse und richtet sich in erster Linie an ADSplus-Administratoren, die den Einsatz der ADSplus-Werkzeuge beim Kunden koordinieren.

Kursziele

Die Teilnehmer erwerben die Fähigkeit zum praktischen Einsatz der Macro-Technik.

Inhalt

Technische Grundlagen:

  • Baustein-Konzept
  • Inhalt und Bedeutung von Standard-Macros

Syntax der Macro-Sprache

Einsatzmöglichkeiten des Macro-Prozessors:

  • Immediate und Deferred Macro-Call
  • Stand-Alone Einsatz

Realisierung installationsspezifischer Standards:

  • Macros in der Datenkapsel des Prozessors .FILE
  • Macros innerhalb von DBI
  • Anschluss an den Standard-Macro-Satz

Macro-Analyse und Dokumentation mittels des Generators MALIST

Der Macro-Compiler

Übungen und Beispiele

Zielgruppe

Administratoren, ADSplus-Betreuer (global und projektbezogen), Mitarbeiter für technische Anwendungsunterstützung, Verantwortliche für Qualitätssicherung.

Voraussetzungen

Vorausgesetzt werden fundierte ADSplus-Kenntnisse, mindestens aber der Besuch des Kurses "ADSplus Grundlagen" oder vergleichbare praktische Erfahrungen.

Dauer

3 Tage

Anmeldung

Gerne stehen wir Ihnen zur Verfügung, um Ihren speziellen Schulungsbedarf zu ermitteln und Schulungen zu planen. Bitte wenden Sie sich direkt an unsere lokalen Vertriebsorganisationen oder kontaktieren Sie uns unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 
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“Die Konfigurierbarkeit von SCORE ermöglichte uns, eine Datenbankfehler-Registrierung zu implementieren, die mit unserer alten Fehlerbehandlung zusammenarbeitete: Modernisierte und noch nicht modernisierte Programme hatten diesen Teil ihrer Funktionalität gemeinsam.
Ein weiterer wichtiger Vorteil für uns war, dass wir uns frei entscheiden konnten, wie und mit welcher Middleware die Remote-Lösung implementiert wurde.“
Marcel Rozema, Senior Architekt, RDW, Niederlande
RDW
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