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Generative Programmierung führt Wirtschaft und Forschung zusammen

Der enge Austausch mit Wissenschaft und Forschung hat für Delta Software Technology fundamentale Bedeutung bei der Entwicklung von Werkzeugen und Technologien im Bereich der generativen Programmierung. Im Zentrum der Zusammenarbeit steht momentan das Forschungsprojekt IF-ModE, in welchem – wie auch im Vorläuferprojekt MINT – eine intensive Zusammenarbeit mit dem OFFIS-Institut stattfindet. Außerdem gibt es eine intensive Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig. Delta Software Technology ist bestrebt, die erfolgreiche Kooperation im wissenschaftlichen Bereich künftig noch weiter auszubauen und auf weitere Hochschulen und Institute auszudehnen.

Delta Software Technology arbeitet mit den verschiedenen Partnern in einer ganzen Reihe von Projekten zusammen. Die wichtigsten Aktivitäten sind – neben AmAVaG und dem IF-ModE-Projekt – die abgeschlossenen Forschungsprojekte MINT, PESOA, GP-Web und PoLITe sowie die Arbeiten zum Thema Merkmalmodellierung und die Verwendung des Werkzeuges ELI zum Compilerbau.

Mehr Informationen zu unserem Research-Partner-Programm erhalten Sie hier. Außerdem erreichen Sie uns dazu per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Universität Leipzig OFFIS

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  • 12. Juni 2014
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„Nach dieser Modernisierung unserer Anwendungsarchitektur konnte der nächste Schritt in Angriff genommen werden:
Verlagerung nur der Anwendungen auf die Microsoft Windows-Plattform und Zugriff auf die auf der UNISYS OS 2200 belassenen Daten-Services mittels der Remote Access-Optionen von SCORE Data Architecture Integration.
Die für die Nutzung der SCORE Daten-Services modernisierten und die noch nicht modernisierten Programme konnten mit Hilfe automatisch erzeugter Fassaden perfekt miteinander kooperieren. Dadurch waren wir in der Lage, kleine Cluster nacheinander zu modernisieren und in Produktion zu bringen. So konnten wir das Migrationsprojekt schon beginnen, ohne dass die Zielplattform zu diesem Zeitpunkt bereits definiert und verfügbar war.“
Eric Martens, Projektmanager, RDW, Niederlande
RDW