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Home Aktuelles Termine 2009 Model-Driven Development und Product Lines

Die Vorträge, Tutorials und Diskussionsrunden der diesjährigen MDD & PL waren besonders interessant für Unternehmen, die Software als eigenständige Produkte bzw. als Bestandteil anderer Produkte entwickeln. Schwerpunkte der Konferenz waren:

  • Entscheidungskriterien für MDD- und PL-Konzepte
  • Konsequenzen für die Entwicklungsprozesse
  • Anforderungen an die Mitarbeiterqualifikation
  • Konkrete Werkzeugketten

Delta Software Technology zeigte Möglichkeiten der Effizienz- und Qualitätssteigerung für zwei wirtschaftlich besonders wichtige Themenbereiche: Integration und Modernisierung.

Automatisch fehlerfrei – eine Vision?

Auch bei der Wartung und Modernisierung von Softwaresystemen können modellbasierte und generative Techniken erfolgreich eingesetzt werden. Wie weit aber lassen sich Prozesse dadurch automatisieren? Lassen sich damit die Qualität der Ergebnisse steigern und die Fehlerrate senken? Wie müssen die Strategien und Konzepte aussehen, um der Vision näher zu kommen?

Rüdiger SchillingRüdiger Schilling, Geschäftsführer der Delta Software Technology und verantwortlich für die Konzeption und den Einsatz generativer Softwarewerkzeuge, beantwortete in seinem Konferenzbeitrag diese Fragen. Modelle und Generatoren sind für die Qualität von entscheidender Bedeutung. Allerdings können (oder müssen) auch gewohnte Pfade verlassen werden und Prozesse eventuell ganz anders organisiert werden, um einen maximalen Nutzen zu erreichen.

Anhand der Erfahrungen aus einem umfangreichen Modernisierungsprojekt mit tausenden von Programmen und mehr als zehn Millionen LOCs erläuterte Rüdiger Schilling, welche Möglichkeiten es gibt und wo die Grenzen sind. Die Ergebnisse überraschen und überzeugen.

Persistency Layer im Vergleich:
Sind generierte Adapter besser?

Deltas Beitrag zum Student Day beschäftigte sich mit den (höchst) unterschiedlichen Konzepten zur Verbindung von Geschäftslogik mit Datenhaltungssystemen: verschiedenen generischen Ansätzen steht die Alternative gegenüber, einen Adapter aus Modellen zu generieren.

Cord GieseCord Giese, verantwortlich für die Forschung und Entwicklung im Bereich generativer Basistechnologien bei Delta, stellte den von Delta entwickelten generativen Lösungsansatz an einem konkreten Beispiel für die Zielplattform C# / ADO.NET / Oracle vor. Ein detaillierter Vergleich der untersuchten Konzepte thematisierte insbesondere Wartung und Performance. Wo liegen hier die jeweiligen Vorteile?

 

MDD & PL 2009: Downloads

Wenn Sie sich für bessere Ergebnisse und Automation in Migrations- und Integrationsprojekten interessieren, dann laden Sie jetzt unsere Präsentationsunterlagen herunter:


Persistency Layer im Vergleich: Sind generierte Adapter besser?
Generative tools for automated software development and modernization.


Weitere Präsentationsunterlagen finden Sie direkt auf der Veranstaltungsseite: MDD & PL 2009

Profitieren Sie von unserer Erfahrung

Als Spezialist für generative Entwicklungswerkzeuge verfügt Delta Software Technology über jahrzehntelange Erfahrung mit modellbasierten, effizienten Entwicklungsmethoden. Wir unterstützen Sie kompetent bei der Konzeption, Entwicklung und Einführung unternehmensspezifischer Entwicklungsprozesse und Werkzeuge.

Sprechen Sie mit uns, wenn Sie Ihre Software-Entwicklung durch Automatisierung effizienter gestalten wollen.

3rd Model-Driven Development and Product Lines: Synergies and Experience

In Krisenzeiten verschärft sich der Wettbewerb um die beste Qualität und Produktivität. In der Software-Entwicklung markieren modellgetriebene Methoden und Produktlinien zentrale Konzepte, die Steigerungen von Qualität und Produktivität zum Ziel haben.

Die 3. MDD & PL, die im Rahmen der übergeordneten Konferenz „Services Science, Agents, and Services for Business, Research, E-Sciences, and IT-Logistic“ (SABRE) veranstaltet wurde, gab einen Überblick über den aktuellen Stand von Forschung und Technik und präsentierte praktische Erfahrungen mit MDD- und PL-Konzepten.

MDD & PL 2009:  23. – 25. März in Leipzig

"Die Anreize zur Steigerung der Produktivität, zur Verbesserung der Qualität, zur Beherrschung von Komplexität und zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit sind in der Softwareentwicklungsbranche sehr hoch, gerade im D-A-CH-Raum. Modellgetriebene und generative Entwicklungstechniken sowie der Einsatz von Software-Produktlinien bieten wirksame Potenziale, um diesen Herausforderungen zu begegnen."
(MDD&PL-Homepage)

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„Es hat sich wieder einmal gezeigt, wie wertvoll Generatoren sind: Nun sind wir mit unseren BS2000-UTM-Anwendungen sogar Multi-Channel-fähig.“
Dr. Eckhard Otto
CIO
Schorch, Deutschland

SCHORCH Fallstudie

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