Unser Veranstaltungs-Tipp: OOPSLA 2006
Delta hat zusammen mit Partnern im Forschungsprojekt PESOA eine Prozess-basierte Produktlinienarchitektur entwickelt, durch die die Entwicklung Prozess-basierter Anwendungen hochgradig automatisiert werden kann. Die Praxistauglichkeit dieses Ansatzes wurde durch die Implementierung einer Werkzeugkette für den Anwendungsbereich "Automotive" bewiesen. Auf der diesjährigen OOPSLA präsentierte Cord Giese, Research Analyst bei Delta, das PESOA-Konzept für den Automotive-Bereich und die entsprechende Werkzeugkette anhand einer detaillierten Fallstudie.
OOPSLA – 2006 zusammen mit der GPCE
Die OOPSLA ist eine der bedeutendsten und größten internationalen Fachkonferenzen für Objekttechnologien und ihre Weiterentwicklungen. In diesem Jahr fand sie zusammen mit der GPCE, der Fachkonferenz für "Generative Programming and Component Engineering", statt. Das breite Themenspektrum der OOPSLA – sie umfasst mehr als 30 Fachgebiete – erhielt durch die gemeinsame Ausrichtung der Konferenz mit der GPCE einen besonderen Schwerpunkt: GPCE-Tutorials, -Workshops, und -Fachvorträge widmeten sich über die Dauer der gesamten OOPSLA dem neuesten Stand generativer Software-Entwicklungstechniken.
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Generative Programming and Component Engineering (GPCE'06) |
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Die GPCE stellt innerhalb der OOPSLA-Konferenz, die vor allem für die sehr hohe Zahl an angebotenen Tutorials bekannt ist, einen besonderen Praxisbezug her: Während viele Fachkonferenzen einen sehr akademischen Charakter haben und sich durch zahlreiche "High-Level"-Vorträge auszeichnen, bietet die GPCE eine eher technische Sichtweise – und ist damit stärker an praktischen Aspekten orientiert. Zum Ausdruck kommt dies in mehreren Workshops zu Schwerpunktthemen des Generative Programming.
Delta auf der OOPSLA – Codegenerierung im Automotive-Bereich
Die in PESOA entwickelte Prozess-basierte Produktlinienarchitektur bietet ein enormes Potential für die Automatisierung der Anwendungsentwicklung. Diese Architektur lässt sich in verschiedensten Anwendungsbereichen umsetzen. Ein Beispiel ist der Automotive-Bereich, in dem technische Prozesse die Vorgaben für die zu entwickelnden Applikationen liefern. Die zu diesen Prozessen gehörenden Konfigurationsdaten sind der Input für einen Codegenerator, der Quellcode für die Programmierung von Steuergeräten erzeugt. Die HyperSenses-Werkzeuge unterstützen dabei sowohl die Realisierung als auch die Anwendung des Codegenerators. Cord Giese präsentierte die zugehörige, von mehreren Projektpartnern implementierte Werkzeugkette live im GPCE4QoS-Workshop.
Generative Programming and Component Engineering for QoS Provisioning in Distributed Systems
GPCE4QoS
23. Oktober 2006
Portland, Oregon USA
Der QoS (Quality of Service)-Workshop behandelte generative Techniken zur Realisierung von QoS-Eigenschaften. Im Zusammenhang mit unserer Automotive-Fallstudie bezieht sich QoS auf zwei Ebenen: Die erzeugte Applikation und die Werkzeugkette selbst. Möchten Sie mit uns darüber diskutieren, mehr über generative Techniken im Automotive-Bereich erfahren, oder sich über den neuesten Stand von HyperSenses informieren? Dann nehmen Sie hier Kontakt mit uns auf.
Process Family Engineering in Automotive Control Systems - A Case Study
Laden Sie sich die Unterlagen der von Cord Giese gehaltenen Präsentation kostenlos herunter:
| Process Family Engineering in Automotive Control Systems – A Case Study Generative tools for automated software development and modernization |
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Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Programm erhalten Sie auf der Workshop-Homepage unter
http://www.cis.uab.edu/gpce-qos.
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Veranstaltungs-Links
http://www.oopsla.org/2006
http://www.gpce.org/06
http://www.cis.uab.edu/gpce-qos








