Deutsch (DE-CH-AT)English (EN)Francais (Fr)

GP-Letter Ausgabe 23

DELTA SOFTWARE TECHNOLOGY
GP-Letter Ausgabe 23 - Donnerstag, 12. Mai 2005
http://www.d-s-t-g.com/GP


--------------------------------------------------------------------------------

Herzlich willkommen zum GP-Letter!

Wir möchten Sie mit dem GP-Letter regelmäßig über aktuelle Themen und Termine, Lösungen und Produktentwicklungen rund um das Top-Thema "Generative Programming" und insbesondere unsere Tools "Pattern By Example", "ANGIE Generation Now!" und "HyperSenses" informieren.
http://www.d-s-t-g.com/gp.php?id=038


--------------------------------------------------------------------------------

INHALT

1. In der Diskussion:
    Modellgetriebene Generatorentwicklung

2. AOP in der Praxis:
    Implementierung eines Objekt-Cache

3. Unsere Surf-Empfehlung:
    Website mit AOP-Blogs


--------------------------------------------------------------------------------

1. In der Diskussion:
    Modellgetriebene Generatorentwicklung

Die Entwicklung von Generatoren hat bis heute eine wahre Revolution durchgemacht, vom einfachen Konverter bis hin zu hochgradig adaptiven Generator-Entwicklungswerkzeugen. Doch wo genau liegen die Gründe für den Einsatz von Generatoren, wie kann man sie kategorisieren und welche Rolle spielen Modelle dabei?

Der aktuelle Artikel „Modellgetriebene Generatorentwicklung“ gibt eine Antwort darauf und veranschaulicht den derzeitigen Stand der Technik zu diesem Thema. Als Beispiel für ein modellbasiertes Vorgehen bei der Erstellung von Generatoren dient die von Delta entwickelte HyperSenses-Technologie.

Erfahren Sie mehr über Generatoren, Modelle und HyperSenses:
http://www.d-s-t-g.com/gp.php?id=039

. . . .

2. AOP in der Praxis:
    Implementierung eines Objekt-Cache

Das Thema AOP ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie akademisch motivierte Methoden ihren Weg in die kommerzielle Praxis finden. Trotz der ständig wachsenden Zahl an Tools und Techniken sind jedoch konkrete, praxisnahe Beispiele für den erfolgreichen Einsatz von AOP noch Mangelware.

Srini Penchikala, bekannt als Autor zahlreicher Veröffentlichungen aus dem J2EE-Bereich, präsentiert ein  anschauliches Beispiel für den praktischen Einsatz aspektorientierter Programmiertechniken. In seinem Artikel  stellt er verschiedene AOP-Realisierungen eines Objekt-Cache gegenüber und unterzieht sie einer eingehenden Analyse.

Lesen Sie mehr zu diesem interessanten Thema und vertiefen Sie ihre AOP-Kenntnisse:
http://www.d-s-t-g.com/gp.php?id=040

. . . .

3. Unsere Surf-Empfehlung:
    Website mit AOP-Blogs

Je mehr aspektorientierte Programmiertechniken Verbreitung finden, desto heftiger werden die fachlichen Diskussionen um die Einordnung dieser Techniken in andere bewährte Konzepte,  wie beispielsweise Komponentenmodelle, geführt.

Lesenswerte Beiträge dazu liefert eine Website mit AOP-Blogs, die sich durch ihr fachliches Niveau, die Auswahl der Themen und die enthaltenen Referenzen auszeichnen. Unserer Meinung nach ist dies eine interessantere Fundgrube als jede Newsgroup oder Mailingliste.

Lassen Sie sich diese Informationsquelle nicht entgehen:
http://www.d-s-t-g.com/gp.php?id=041

 
Weitere Infos
Newsletter
Quotes
„Nach dieser Modernisierung unserer Anwendungsarchitektur konnte der nächste Schritt in Angriff genommen werden:
Verlagerung nur der Anwendungen auf die Microsoft Windows-Plattform und Zugriff auf die auf der UNISYS OS 2200 belassenen Daten-Services mittels der Remote Access-Optionen von SCORE Data Architecture Integration.
Die für die Nutzung der SCORE Daten-Services modernisierten und die noch nicht modernisierten Programme konnten mit Hilfe automatisch erzeugter Fassaden perfekt miteinander kooperieren. Dadurch waren wir in der Lage, kleine Cluster nacheinander zu modernisieren und in Produktion zu bringen. So konnten wir das Migrationsprojekt schon beginnen, ohne dass die Zielplattform zu diesem Zeitpunkt bereits definiert und verfügbar war.“
Eric Martens, Projektmanager, RDW, Niederlande
RDW
Bookmark and Share