Wie lässt sich der rasant steigende Bedarf an neuer Software und neuen Software-Varianten wirtschaftlich decken? Das war nur eine unter vielen Fragen, die mit interessanten Vorträgen, Workshops und Diskussionen über Software Engineering, Technologien und Methoden, Qualität und Management auf der ESE Conference beantwortet wurde. Als internationale Konferenz für Software-Technologie richtete sich die ESE Conference, die vom 12. bis 14. April 2011 in Zürich stattfand, insbesondere an Software-Architekten, Projektleiter, IT-Manager, Methoden-und Prozess-Experten.
Rüdiger Schilling beantwortete in seinem Vortrag die Frage, wie wiederverwendbare Software erstellt werden kann, um wirtschaftlich sinnvoll auf kurzlebige Produkte und Marktzyklen reagieren zu können.
Generative Konzepte für den Plattform-Zoo – am Beispiel Mobile-Apps
Mobile-Apps sind ein besonders signifikantes Beispiel für das grundsätzliche Problem, den rasant steigenden Bedarf an Software und Software-Varianten zu decken. Die größte Hürde bildet dabei die große Zahl alternativer Plattformen (Android, iOs, Windows etc.). Die ohnehin schon variantenreiche Entwicklung (Baukastensystem) solcher Anwendungen wird dadurch um eine weitere Dimension aufwendiger.
Rüdiger Schilling, Geschäftsführer der Delta Software Technology, zeigte auf,
- wie dieses Dilemma mit modernen Konzepten für Produktlinien und modelbasiertem Generatorenbau überwunden wird und
- wie sich Qualität und Produktivität in der Software-Entwicklung messbar steigern lassen.
Falls Sie die Vorträge verpasst haben oder die Inhalte nochmals nachlesen möchten, können Sie die Unterlagen hier downloaden:
| ESE Conference 2011: Generative Konzepte für den Plattform-Zoo - am Beispiel Mobile-Apps Mobile-Apps erleben einen Siegeszug und werden vermehrt im Business-Umfeld eingesetzt. Die größte Hürde bildet dabei die große Zahl alternativer Plattformen (Android, iOs, Windows etc.). Die ohnehin schon variantenreiche Entwicklung (Baukastensystem) bei solchen Anwendungen wird dadurch um eine weitere Dimension aufwendiger. Mobile-Apps sind ein besonders signifikantes und aktuelles Beispiel für das grundsätzliche Problem, den immer weiter steigenden Bedarf an Software und Software-Varianten zu decken. |
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Wie die Beispiele aus aktuellen internationalen Projekten zeigten, sind Mobile Apps jedoch nur ein besonders prägnantes Beispiel für die grundsätzlichen Probleme variantenreicher Entwicklung. Einsatzbereiche für Domänen-spezifische Sprachen und Software-Generatoren gibt es überall in der Software-Entwicklung – nicht nur bei Apps.
Modellgetriebene generative Entwicklung lohnt sich dabei bereits für kleine Projekte. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website
- Software-Generatoren gegen den Anwendungsstau
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Das modellgetriebene Entwicklungssystem für DSLs und Software-Generatoren.
Workshop
Der nächste Workshop zur modellgetriebenen Entwicklung von Software-Generatoren findet am 27. Mai 2011 statt. Es sind nur noch sehr wenige Plätze frei. Hier geht’s zu den Workshop-Inhalten und zur Anmeldung:
Workshop: Modellgetriebene Entwicklung von Software-Generatoren
Weitere Informationen
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