Wie Sie domänenspezifische Sprachen (DSL), Software-Generatoren und Produktfamilien effizient entwickeln können und dabei sowohl funktionale Variationen als auch unterschiedliche Plattformen berücksichtigen können, erläutert Rüdiger Schilling in einer halbtägigen Veranstaltung mit praktischen Übungen am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Leipzig.
Im Rahmen des Moduls "Softwaresystemfamilien und -produktlinien" des Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik wird Rüdiger Schilling einen Gastvortrag über die modellgetriebene Entwicklung von DSLs und Generatoren halten. Zum Gastvortrag sind auch externe Teilnehmer und Teilnehmerinnen herzlich eingeladen.
Gastvortrag:
Modellgetriebene Entwicklung von DSLs und Generatoren
Rüdiger Schilling, CEO, Delta Software Technology
17. Mai 2011, 13:15 – 18:45
Universität Leipzig, Institut für Wirschaftsinformatik
Grimmaischen Straße 12, Seminarraum 2 (I 121)
04109 Leipzig
Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Universität Leipzig.
Modellgetriebene Entwicklung von DSLs und Generatoren
Obwohl DSLs und Generatoren entscheidende Bausteine modellgetriebener Entwicklung sind, werden speziell Generatoren häufig nur mit unzeitgemäßen Programmiertechniken entwickelt, unter Vermeidung jeder Art von Modellierung und Abstraktion – frei nach dem alten Sprichwort: "Der Schuster trägt stets die schlechtesten Schuhe".
Rüdiger Schilling, Geschäftsführer der Delta Software Technology und Initiator der framebasierten und modellgetriebenen Werkzeuge ANGIE® und HyperSenses®, zeigt die Entwicklung von generativen Verfahren zum Generatorbau und erläutert Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren:
- Klassische Prinzipien der Generatorentwicklung mit Makro- und Script-Sprachen
- Framebasierte Generatoren
- Komplett modellgetriebene Generator- und DSL-Entwicklung
Beispiele und praktische Übungen verdeutlichen die Unterschiede zwischen den einzelnen Entwicklungsverfahren.
Außerdem zeigt Rüdiger Schilling, wie man effizient eine Produktfamilie von Mobile-Apps entwickelt – ein besonders prägnantes Beispiel für die Problematik, weil neben funktionalen Variationen gleichzeitig auch eine Vielzahl unterschiedlicher Plattformen berücksichtig werden müssen.
Anmeldung
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Unsere Kunden bestätigen, dass die Automation der Software-Entwicklung durch modellgetriebenen Entwicklung von DSLs und Generatoren die Qualität und Effizienz Ihrer Software-Entwicklung steigert.
"Ich kann mir vorstellen, dass Model-Driven Development und Product Lines einen ähnlichen Innovationssprung bringen können, wie wir ihn durch den Einsatz von Delta ADSplus und SCORE für unsere plattformunabhängige Produktentwicklung erreicht haben."
Oswald Klackl, Leiter Software Engineering
B+S Banksysteme


