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Home Aktuelles Delta-Newsletter 2009 Ausgabe 61 MINT: Werkzeuge für Persistenzadapter

Modellgetriebene Integration von Informationssystemen

Projekt MINTIm März 2006 startete das Forschungsprojekt MINT (Modellgetriebene Integration von Informationssystemen), dessen zentrales Anliegen die Bereitstellung eines effizienten modellgetriebenen Entwicklungsverfahrens für die Integration bestehender (heterogener) betrieblicher Informationssysteme war.

Modellgetriebene Software-Entwicklungsverfahren werden in der Regel nur bei der Neuentwicklung angewandt. Die Integration bestehender heterogener Systeme aus verschiedenen Entwicklungskulturen und "-epochen" ist weitaus problematischer und kritischer für die Unternehmen, da dies die produktiven Anwendungen betrifft.

Durch den Einsatz modellgetriebener Entwicklungsmethoden und fortschrittlicher Generatortechnologie auch für die Integration der Legacy-Systeme können sich Unternehmen schneller an sich ändernde Geschäftsprozesse und neue Anforderungen, z.B. im eCommerce-Bereich, anpassen.

MINT: Modellgetriebene Integration von Informationssystemen
Wie gelingt die Integration von betriebswirtschaftlicher Software, besonders mit Blick auf die Datenhaltungsschicht, am besten?

Die Teilnehmer

An dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt nahmen teil:

Generatortechnologie von Delta

Das von Delta Software Technology entwickelte Werkzeug SCORE® Adaptive Bridges - Data Architecture Integration stellt eine der im Projekt untersuchten Integrationslösungen dar. Das Produkt bietet eine non-invasive Integrationstechnik, die die Verwendung bestehender Datenobjekte und Anwendungskomponenten ermöglicht, ohne dass diese geändert werden müssen. Der gesamte Integrationscode wird dabei automatisch generiert.

Mehr Informationen zu MINT und unserem Beitrag in dem Projekt erfahren Sie in unserem Projekt-Flyer.

MINT-Projektergebnisse wurden auf der MDD & PL 2009 in Leipzig präsentiert. Der ausführliche Vergleich der verschiedenen Integrationskonzepte bestätigte die Leistungsfähigkeit projektspezifischer und generatorbasierter Lösungen.

Sie interessieren sich für unsere Integrationslösungen? Nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf!

 
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„Nach dieser Modernisierung unserer Anwendungsarchitektur konnte der nächste Schritt in Angriff genommen werden:
Verlagerung nur der Anwendungen auf die Microsoft Windows-Plattform und Zugriff auf die auf der UNISYS OS 2200 belassenen Daten-Services mittels der Remote Access-Optionen von SCORE Data Architecture Integration.
Die für die Nutzung der SCORE Daten-Services modernisierten und die noch nicht modernisierten Programme konnten mit Hilfe automatisch erzeugter Fassaden perfekt miteinander kooperieren. Dadurch waren wir in der Lage, kleine Cluster nacheinander zu modernisieren und in Produktion zu bringen. So konnten wir das Migrationsprojekt schon beginnen, ohne dass die Zielplattform zu diesem Zeitpunkt bereits definiert und verfügbar war.“
Eric Martens, Projektmanager, RDW, Niederlande
RDW
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