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Home Aktuelles Delta-Newsletter 2005 Ausgabe 47 Neue Documentation Library

Documentation LibraryDas Wissen für den gewinnbringenden Einsatz der Delta-Produkte

Die Werkzeuge von Delta Software Technology helfen Ihnen Ihre Projekte effizienter zu realisieren. Unsere Documentation Library liefert Ihnen dazu eine umfassende Sammlung detaillierter Dokumentationen, White Papers und Fact Sheets für die gesamte Palette der Delta-Produkte.

 

Die Documentation Library bietet Ihnen Informationen zu den grundlegenden Methoden und Konzepten der Produkte, ebenso wie das detaillierte technische Know-How für jeden professionellen Entwickler. Mit der Documentation Library ziehen Sie noch mehr Gewinn aus den Delta-Werkzeugen.

In Referenzdokumentationen und Tutorien finden Sie schnell die gewünschte Information. Die Inhalte stehen in unterschiedlichen Formaten zur Verfügung – optimiert für die Online-Verwendung und zum Druck.

Unsere neueste Documentation Library enthält neben vielen anderen neuen Dokumenten auch eine komplett überarbeitete Dokumentation für ADSplus.

Verfügbarkeit

Die neue Documentation Library ist sofort verfügbar. Holen Sie sich das Wissen für den gewinnbringenden Einsatz der Delta-Produkte. Bestellen Sie jetzt Ihr Exemplar der Documentation Library.

Im Rahmen Ihres Wartungsvertrages erhalten Sie die neue Documentation Library kostenlos. Sie können die Documentation Library ohne Installation direkt verwenden.

Weitere Informationen

Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung und Aktualisierung unserer Handbücher. Aktualisierte Fassungen stellen wir in regelmäßigen Abständen im Support-Bereich (myDelta) unserer Website für Sie bereit.

 
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„Nach dieser Modernisierung unserer Anwendungsarchitektur konnte der nächste Schritt in Angriff genommen werden:
Verlagerung nur der Anwendungen auf die Microsoft Windows-Plattform und Zugriff auf die auf der UNISYS OS 2200 belassenen Daten-Services mittels der Remote Access-Optionen von SCORE Data Architecture Integration.
Die für die Nutzung der SCORE Daten-Services modernisierten und die noch nicht modernisierten Programme konnten mit Hilfe automatisch erzeugter Fassaden perfekt miteinander kooperieren. Dadurch waren wir in der Lage, kleine Cluster nacheinander zu modernisieren und in Produktion zu bringen. So konnten wir das Migrationsprojekt schon beginnen, ohne dass die Zielplattform zu diesem Zeitpunkt bereits definiert und verfügbar war.“
Eric Martens, Projektmanager, RDW, Niederlande
RDW
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